
Botanisch: Citrus medica var. sarcodactylis
Familie: Rautengewächse
Herkunft: Asien (China/Indien)
Wuchs: Kleiner Baum oder Strauch
Standort: Sonnig & warm
Wasser: Gleichmäßig feucht
Temperatur: 10–30°C
Besonderheit: Fingerartige, duftende Früchte ohne Fruchtfleisch
Die Buddhas Hand (Citrus medica var. sarcodactylis) ist eine außergewöhnliche Zitruspflanze mit einzigartigen, fingerförmigen Früchten. Diese sehen aus wie eine geöffnete Hand – daher der Name.
Im Gegensatz zu klassischen Zitrusfrüchten enthält sie kaum Fruchtfleisch oder Saft. Stattdessen wird hauptsächlich die intensiv duftende Schale verwendet, etwa zum Aromatisieren oder Kandieren.
Die Pflanze wächst kompakt und eignet sich hervorragend als dekorative Kübelpflanze. Besonders die stark duftenden Blüten und Früchte machen sie zu einem echten Highlight.
Sie ist weniger auf Ertrag als auf Optik und Duft ausgelegt und wird oft als Zierpflanze gehalten.
Buddhas Hand benötigt einen sehr sonnigen und warmen Standort. Viel Licht ist entscheidend für gesundes Wachstum und Fruchtbildung.
Ideal sind Südbalkone, Terrassen oder Wintergärten.
Im Sommer sollte die Pflanze möglichst draußen stehen, jedoch windgeschützt.
Die Erde sollte stets leicht feucht sein. Staunässe unbedingt vermeiden.
Während der Wachstumsphase regelmäßig mit Zitrusdünger versorgen.
Im Winter nur sparsam gießen und nicht düngen.
Die Pflanze ist frostempfindlich und sollte frühzeitig ins Haus geholt werden.
Optimal ist ein heller Standort bei 10–15°C.
Zu warme Überwinterung kann zu Blattverlust führen.